Christmas in New York

 

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Ladies and Gentlemen – besinnlich möchte ich meine New York Reihe beenden.

Weihnachten feierte ich mit einem aus der Heimat herbeigeeilten Prinzen in der Stadt die niemals schläft.

Nach einem pancake schwangeren Frühstück machten wir uns auf in die Stadt, um in der legendären City Bakery eine heiße Schokolade zu trinken – flüssiges Gold aus to-go-Bechern. Danach eilten wir durch den Regen zum Washington Square Park an dessen Arch – eine Replika des Pariser Arche de Triomphe – das traditionelle Christmas carolling stattfand. Regenschirm und Taschenlampe balancierend fielen wir ein in den Chorus und sangen Klassiker von O Come All Ye Faithful und Joy to the World über White Christmas bis zu Frosty The Snowman.

Anschließend bahnten wir uns den Weg durch das Meer von emporgereckten Kameras vorbei am Weihnachtsbaum und wanderten durch die leergefegte Stadt, bevor wir uns zu Hause dem Weihnachtsmahl hingaben. Es wurde Brie en Croute, an Kartoffelmousse und Rotkohl gespeist. Das perfekte Dinner für das erste Freudenfest fern der Heimat: Brie en Croute kocht sich der Amerikaner, wenn er sich französisch fühlen möchte; Kartoffelbrei darf nicht fehlen bei einem amerikanischen Festtagsmahl und der Rotkohl war „a nod“ an die Heimat.